By Conny
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Es wird Zeit für ein erstes Update zu meiner Amazonas Darmreinigung. Ich habe der ganzen Sache ziemlich entgegen gefiebert, war total neugierig und kann nun einen ersten Blick zurück werfen. Es ist nun ziemlich genau eine Woche vergangen und ich fühle mich ein bisschen schwanger, aber prinzipiell gut.

Warum ich überhaupt eine Darmreinigung mache, habe ich hier erklärt.

Tag 1

Ich startete an einem Samstag um in Ruhe auszuprobieren und abschätzen zu können, wie lange ich dann unter der Woche brauchen werde. Die ersten 7 Tage verwendet man nur 1 Messlöffel auf 250ml statt wie dann später 2 Messlöffel.

Ich hole meine Mandelmilch aus dem Kühlschrank und gebe sie zusammen mit dem Pulver in ein Schraubglas. Shake it, baby! Leider löst sich das Pulver nicht vollständig auf, ich spüre kleine Klümpchen. Unangenehm.

Geschmacklich ist es okay. Auch nicht anderes als Heilerde, würde ich sagen. Lässt sich also definitiv aushalten. Nur die Klümpchen müssen weg.

Der Tee, den ich parallel zur Kur trinke (1 Liter pro Tag) schmeckt eigentlich wie ganz normaler Tee. Also das wird definitiv kein Problem.

Ich habe ein wenig Kopfschmerzen, aber ich glaube nicht, dass das bereits die Auswirkungen der Darmreinigung sind, so schnell kann das ja nicht gehen. Schieben wir es lieber aufs Wetter, denn hier regnet es ohne Unterlass und es ist deutlich kühler geworden.

Tag 2

Die Sache mit den Klümpchen hat sich geklärt, ich verrühre das Pulver einfach zuerst mit dem Schneebesen und schüttel es dann nochmal im Schraubglas. Ansonsten gibts nichts Neues zu berichten. Ich merke nichts, weder positiv noch negativ, aber das wäre wohl auch zu viel verlangt an Tag 2.

Tag 3

Das erste Mal Darmreinigung und arbeiten gehen. Ich hatte etwas Sorge wegen der Organisation früh mit Tee kochen und diese Stunde Zeit lassen bis zu einer Mahlzeit usw. Aber letztendlich stehe ich einfach 10 Minuten eher auf und schaffe alles problemlos. Den Tee fülle ich in eine Flasche ab und nehme ihn mit. Mein Frühstück nehme ich mir auch mit und esse es dann direkt in der Arbeit. Und die Darmreinigung trinke ich kurz bevor ich das Haus verlasse. So hab ich alles unter einen Hut bekommen.

Tag 4

Heute geht es mir echt nicht gut. Ich habe mein Frühstück mit in die Arbeit genommen und habe ab da mehr oder weniger den ganzen Tag unter Magenschmerzen gelitten, die mir teilweise auch echt den Schweiß auf die Stirn getrieben haben. Ich schiebe das mal auf die Darmreinigung, denn ich habe eigentlich nichts anderes gegessen als sonst auch. Sehen wir es positiv und denken uns: offenbar geht da was vor sich 😉

Tag 5

Magenschmerzen sind weg. Heute ist mir allerdings aufgefallen bzw. so richtig bewusst geworden, dass ich einen mega Blähbauch habe. Ich sehe aus wie schwanger und das ist keine Übertreibung. Und wenn ich so zurück denke, dann hab ich den eigentlich auch erst seit dem Start der Darmreinigung. Hmmm. Noch ein paar Worte zum Geschmack des Pulvers: also nach wie vor finde ich es absolut in Ordnung. Okay, literweise will ich es nun nicht gleich trinken, aber es ist keinesfalls so, dass ich mich überwinden müsste oder gar, dass ein Brechreiz einsetzt.

Tag 6

Ich habe das Gefühl, dass ich weniger Hunger habe. Im Internet steht dazu, dass das irgendwann eintreten kann, weil der Darm durch die Reinigung die Nährstoffe wieder besser aufnehmen kann. Ehrlich gesagt kann ich mir aber nicht vorstellen, dass das bereits an Tag 6 der Fall sein soll. Ich schiebe es mal auf meinen Scheinschwangerschaftsbauch, dass ich weniger Hunger habe.

Tag 7

Eine Woche ist nun um, ab jetzt wird die Dosis auf 2 Messlöffel erhöht. Der Blähbauch ist heute viel besser und ich fühle mich recht gut. Bin gespannt, wie es in Woche 2 weitergeht…

Beitragsbild via Unsplash.

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