By Conny
Posted: Updated:
0 Comments

In den letzten Monaten ist sicher kaum ein Tag vergangen, an dem nicht irgendeine neue Detoxkur den Markt erobert hat. Von „wir trinken 3 Tage lang nur kaltgepresste Säfte“ bis zu „wir löffeln nur Suppe“ war so ziemlich alles vertreten und ich will das Konzept Detox ansich auch nicht schlecht reden.

Ich gebe auch gerne zu, dass mich gerade so eine Saftkur auch unheimlich reizt, allerdings seh ich es dann doch nicht ganz ein für 3 Tage Detox mal eben um die 150€ zu berappen.

Aber irgendwie bin ich ja dann offenbar doch zum Entschlacken gekommen, sonst gäbe es diesen Post nicht. Ich habe ja hier und hier schon berichtet, dass ich die Pille abgesetzt habe. Leider kann ich kein wirkliches Update liefern, denn es ist größtenteils nach wie vor alles beim Alten.

Das heißt:

  • Haarausfall ohne Ende
  • Pickel (die sich glücklicherweise in einem ertragbaren Rahmen befinden)

Amazonas Darmreinigung

Schon lange bevor ich die Pille abgesetzt hatte, habe ich mich mit dem Thema und den Auswirkungen auseinander gesetzt. Vielleicht war das auch ein Grund dafür, warum ich so ewig gebraucht habe, um das Ganze dann auch wirklich mal durchzuziehen.

Wenn man nun nach „Pille absetzen“ und dem dazugehörigen Symptom googelt, dann findet man vieles. Sehr vieles. Unter anderem bin ich wiederholt auf mehr oder auch mal weniger ausführliche und aufschlussreiche Beiträge über die Amazonas Darmreinigung gestoßen. Auf Ausführungen zur Aufgabe und Funktionsweise des Darms verzichte ich jetzt mal, das haben andere schon ausführlich getan (und wahrscheinlich besser, als ich es könnte).

Lange Rede, kurzer Sinn: ich habe mir gedacht ich unterstütze meinen Körper jetzt mal und mache Detox. Yeah. Oder Entschlackung. Entgiftung. Die Dinge haben ja viele Namen. Und weil ich ja ungern halbe Sachen mache, habe ich auch gleich noch einen Tee mit stark entgiftender Wirkung dazu bestellt.

Wie funktioniert Detox?

Da gibt es wohl keine grundlegende Regel und wie gesagt, die meisten Programme und Konzepte sind für mich pure Geldschneiderei. Zudem traue ich es mir nicht zu, neben der Arbeit nur Säfte zu trinken, da hätte ich Angst, dass mein Kreislauf wenig Begeisterung zeigt.

Die Amazonas Darmreinigung hingegen scheint mir recht alltagstauglich und gut umsetzbar zu sein. Das Ganze läuft so ab, dass man sich früh und abends das Pulver in Pflanzenmilch, Saft o.ä. einrührt und es anschließend (logischerweise) trinkt. Zwischen der Einnahme und den Mahlzeiten soll eine Stunde liegen. Ansonsten muss man eigentlich nichts weiter beachten.

Natürlich versteht es sich von selbst, dass ich keine Darmreinigung mache, um nebenher fett Schokolade zu essen und mich mit Schnitzel vollzustopfen.

Mein Weg

Ich sehe die Darmreinigung auch als Chance, mal die ganze Ernährungsweise auf „reset“ zu setzen. Dazu habe ich mir natürlich vor allem für die Dauer der Darmreinigung einiges vorgenommen, mal sehen was die Praxis dann daraus macht. Aber geplant wäre Folgendes:

  • möglichst vegan, definitiv aber vegetarisch und Milchprodukte stark einschränken
  • keine Süßigkeiten und wenn doch, dann was mit natürlicher Süße aus Datteln zum Beispiel
  • viel trinken
  • Bewegung an der frischen Luft (Spaziergang, Sport usw.)

Was aus meinen Vorhaben geworden ist, könnt ihr in den nächsten Wochen natürlich hier verfolgen. Sobald die ersten Updates online sind, werde ich sie unter diesem Beitrag verlinken.

Update Woche 1

Update Woche 2

 

Beitragsbild via Unsplash.

Ähnliche Beiträge

Jetzt ist also die zweite Woche auch schon vorbei. Diesmal wird mein Bericht nicht ganz so...

Es wird Zeit für ein erstes Update zu meiner Amazonas Darmreinigung. Ich habe der ganzen Sache...

Wir leben in einer Welt, in der wir uns damit brüsten, dass die Gleichberechtigung quasi volle...

Leave a Reply