By Conny
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Ich sitze hier und höre Musik aus den 80ern, überlege mir kramphaft eine Einleitung und wie ich am Besten die Themen Tattoo, Haare waschen und Kreuzblütler sinnvoll miteinander verknüpfen kann. Soll ich ehrlich sein? Ich habe keinen blassen Schimmer.

Fangen wir doch einfach so an:

Ich habe festgestellt, dass Rotkohl äußerst fotogen ist. Und er ist ein Kreuzblütler. Erinnern wir uns noch dunkel an unseren Biologieunterricht? Richtig, das war was mit Pflanzen. Hier hört dann mein Wissen auch schon wieder auf. Keinen blassen Schimmer, welche Pflanzen dazugehören. Aber gesund sollen sie sein, diese Dinger mit dem unausprechlichen Namen. Wie gut, dass es Menschen gibt, die solche Themen interessant aufbereiten können: auf Ricemilkmaid werden sie sogar als pflanzliche Superhelden bezeichnet. Schnell mal rüber klicken und neben den wirklich tollen Infos den absolut wunderschönen Rotkohl bewundern!

Von den Kreuzblütlern zu Tattoos. Oh man, die Überleitung spare ich mir, kommt eh nix Gescheites bei raus. Also. Ich stolperte letztens über einen Artikel über Yoga-Tattoos und was sie bedeuten. Schauen wir uns doch mal die ganzen Oms und Lotusblüten an. Vieles ist sicher Trend. Für viele hat es mit dem Yoga nur indirekt was zu tun. Ich fand den Artikel auf Fuck Lucky Go Happy echt super. Vieles ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu lesen. Ich besitze ja selbst so ein Yoga-Tattoo und habe ganz schnell zu meinen Symbolen gescrollt: Hamsa und Lotusblüte.

Zur Lotusblüte steht dort:

Die Lotusblüte ist – wie das Mandala – ein Mainstream-Yogi-Tattoo. Ihre spirituelle Bedeutung ist zwar sehr stark, sie ist aber auch ein Hingucker, ohne dass man damit ein echtes Statement machen muss. Da Männer meist wenig Ahnung von Blumen haben, ist das Lotus-Tattoo eher auf Frauenhaut zu sehen.

Zur Hamsa kann man lesen:

Wer für den Rest seines Lebens eine Hamsa mit sich herumträgt, ist entweder zutiefst religiös oder mega-abergläubisch. Man sagt dem Symbol nach, dass es vor dem Bösen Blick schützt und alleine das sagt doch etwas über den Träger aus. Aus rein ästhetischer Sicht ist es okay, eine Hamsa in der Epidermis zu verewigen, man sollte bei der Platzierung nur darauf achten, dass die Mitmenschen von dem dritten Auge nicht zu sehr irritiert sind („Was guckst du?“).

Nunja. Deswegen schrieb ich was von Augenzwinkern. Für mich ist die Lotusblüte mehr als Mainstream und eine Hamsa habe ich nicht, weil ich zutiefst religiös oder abergläubisch bin.

Von Tattoos zum Haare waschen

Auch hier fällt mir keine Überleitung ein, deswegen halt der harte Bruch. Ich erzählte ja bereits hier, dass ich bald auf No Poo umsteigen will, dass ich also bald kein Shampoo mehr verwenden möchte. Daran hat sich nichts geändert, allerdings auch nichts an der Tatsache, dass jetzt, da ich drauf warte, der Inhalt meines Shampoos einfach nicht weniger werden will. Grr.

Auf Dariadaria gibt es jetzt zu diesem Thema ein unheimlich informatives Video rund um die Alternativen zum Shampoo. Auch Alternativen zu Spülungen/Conditioner werden ansgesprochen.

 

Ich hoffe, ihr konntet euch aus den Beiträgen etwas mitnehmen. Was war für euch in den letzten Tagen lesenswert?

Beitragsbild via Unsplash.

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One Comment
 
  1. Cosima | Ricemilkmaid Blog / 8. August 2016 at 11:04 /Antworten

    Huhu Conny,
    freut mich, dass unser Beitrag über die Kreuzblütler so gut bei dir ankommt. Vielen Dank auch für die lieben Komplimente zu unseren Fotos. 🙂

    Dein Blog gefällt uns sehr gut, mach weiter so. 🙂

    Liebste Grüße
    Cosima

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