By Conny
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…ein Artikel über Sehnsüchte und Träume und über das Nichtaufgeben.

Wir alle haben Träume. Kleine Träume, große Träume – aber alle sind bedeutsam. Für uns. Es gibt erreichbare Träume und unerreichbare Träume. Moment. Ist das wirklich so?

Es gibt einen schönen Spruch.

Ich kann, weil ich will.

Und ich als unverbesserlicher Optimist glaube ganz fest daran, so fest, dass es manchmal schon weh tut. Es gibt nämlich noch einen anderen Spruch, der wohl bekannter ist: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Du brauchst aber erstmal eine Motivation um dir für etwas den, entschuldigung, Arsch aufzureißen. Ohne Motivation passiert nichts. Wenn ich nicht weiß, wofür ich arbeite, dann wird das nichts.

Suche dir also ein Ziel. Ist das eigentliche Ziel zu groß, zu mächtig – für den Moment! – dann suche dir ein Teilziel.

Wir bekommen schon in der Kindheit oft gesagt: das kannst du (noch) nicht. Du bist zu klein, jung, du bist ein Mädchen/Junge, du… usw. Wie oft reden wir über die Dinge die wir NICHT können? Statt uns auf das zu besinnen, WAS wir können? Und das ist ja eine ganze Menge. Es zählen auch Kleinigkeiten, man muss ja nicht sofort die Welt retten. Du kannst gut kochen? Super! Du kannst dich gut organisieren? Auch gut! Mit den Dingen wird man vermutlich nicht reich, aber sie können dich auf deinem Weg begleiten.

Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter geht’s

Natürlich ist das in der Realität oftmals gar nicht so einfach. Da liegt der ein oder andere Stein im Weg, deine Zukunft ist auch durchaus von anderen Personen abhängig. Am Wichtigsten ist aber (finde ich), dass du Menschen hast, die an dich glauben. Die dich nicht belächeln für deine vielleicht abgedrehten Träume, sondern die ebenfalls fest daran glauben: du kannst das schaffen, weil und wenn du es willst. Wirklich willst.

Thomas Alva Edison erfand die Glühbirne

Was das mit Träumen zu tun hat? Er hatte eben diesen Traum. Man sagt, er habe 3000 (!) Versuche gebraucht, bis seine Glühbirne so war, wie er sie sich vorgestellt hat. 3000 mal Scheitern. 3000 mal Haare raufen. Und er hat weitergemacht. Bis er am Ziel war.

Ohne Witz, als ich das gehört habe, habe ich Gänsehaut bekommen. Aufgeben ist also keine Option.

Ich bin auch überzeugt: nach jahrelangen Durststrecken (womit wir bei der Wirklichkeit wären), nach vielen Wolken am Himmel kommt irgendwann der Punkt, wo man doch sein Ziel erreicht. Es braucht Biss, Beharrlichkeit, ein wenig Naivität, und Träume.

Träume sind deine Motivation und dein Motor. Du kannst sein, wer immer du auch willst. Es ist nie zu spät zum träumen.

 

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